Meine 10 wichtigsten Business-Lektionen aus 6 Jahren Selbstständigkeit

Zuletzt aktualisiert am 16.08.2022

Im Januar 2016 machte ich mich als Texterin selbstständig, heute, 2022 gehe ich gerade den Schritt zum Business Coach für Selbstständige. Ich blicke auf 6 Jahre zurück, die viele Hochs und Tiefs mit sich gebracht haben. Würde ich Dinge wieder so machen? Ja. Würde ich Dinge anders machen? Auf jeden Fall. Welche 10 Dinge ich allen Selbstständigen empfehle – egal, wie lange er oder sie schon selbstständig ist.

1. Beschäftige dich von Anfang an mit deinen Prägungen

Das Schwierige an der Selbstständigkeit: Sie bringen alles mit in Ihre Arbeit.

ALLES.

Und damit meine ich sämtliche Prägungen aus der Kindheit und Glaubenssätze (also unbewusste Überzeugungen).

Die Einstellung zu Geld, Selbstwert, Leistungsstreben – alles beeinflusst Ihre Arbeit.

Und ich sage Ihnen ehrlich: Ich habe 2016 einen ordentlichen Rucksack mitgebracht:

  • Negative Einstellungen zu Geld („Ich kann doch anderen nicht das Geld aus der Tasche ziehen“).
  • Die Überzeugung, dass ich nur etwas wert bin, wenn ich viel leiste.
  • Selbstsabotage und Prokrastination.

Puh … Ich fühle sehr, wirklich sehr, mit der Maria in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit.

Gerade der Leistungsgedanke ist Gift in der Selbstständigkeit

Sie war ziemlich verloren und dachte, nur „Höher, schneller, weiter“ ist die Lösung.

Ja, ich arbeitete mit Business Coaches, las Bücher wie „The now habit“, arbeitete an meinem Zeitmanagement.

Das half auch ein Stück weit. Deckte es auf, warum ich die Dinge tat, die ich tat?

Nein.

Was wirklich etwas brachte: Mich mit meinen Prägungen zu beschäftigen. Wirklich verstehen, warum ich so tickte, wie ich tickte.

Unter anderem die Arbeit mit dem „inneren Kind“ hat mir viel innere Ruhe und Kraft gegeben.

War das einfach? Hah, nein! Es war oft schmerzhaft.

Aber heute bin ich so viel entspannter und liebevoller mit mir selbst.

Setze Grenzen. Sage nein. Fühle mich nicht schlecht, wenn es mal nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Erlaube mir Pausen.

Selbstoptimierung? Schrecklich. Den Mut haben, sich selbst besser kennenzulernen? Unbedingt!

Ich möchte hier übrigens unbedingt sagen, dass ich nicht viel vom Wort „Selbstoptimierung“ halte. Ich finde dieses Wort unsäglich.

Es geht darum, sich selbst zu verstehen. Selbstmitgefühl zu kultivieren. Zu verstehen, dass wir nichts leisten müssen, um etwas wert zu sein.

Weil diese Arbeit mit mir selbst mich so positiv geprägt und verändert hat, ist sie meine wichtigste Lektion Nummer 1.

Und ich wünsche Ihnen den Mut, sich selbst noch besser kennenzulernen.

2. Finde schnell deine Nische

2016 startete ich als Texterin. Schrieb alle möglichen Texte für alle möglichen Zielgruppen.

Dachte, gute Texte wären irgendwie ein „Luxusding“.

Durch Business Coaching ab 2017 verstand ich schnell: Texte. Sind. So. Wichtig.

Zum Beispiel für Selbstständige, für die ihre Website essenziel ist, um Kunden zu gewinnen.

Ich spezialisierte mich darum nach gut 1,5 Jahren sofort auf Website-Texte für Selbstständige.

Eine der besten Entscheidungen überhaupt.

Verstehen Sie Ihre Zielgruppe so gut es geht

Ich verstand meine Zielgruppe immer besser (was vielleicht paradox klingt, schließlich bin ich selbst selbstständig), verstand ihre Probleme und Wünsche immer besser.

Entwickelte Angebotspakete, sparte Zeit, weil Abläufe standardisiert werden konnten.

Und vor allem: Ich entwickelte mein Angebot sehr schnell weiter – und damit auch meine Preise.

Erst vor Kurzem stelle ich fest:

Noch 2020 nahm ich für die gleiche Stundenzahl an Arbeit halb so viel Geld.

Ich habe also innerhalb von 2 Jahren meine Preise verdoppelt.

Denn mittlerweile schreibe ich kaum noch für andere. Meine Arbeit besteht zum Großteil aus Beratung und Coaching.

Hätte ich mich nicht so frühzeitig spezialisiert, wäre ich niemals da, wo ich heute bin.

Darum arbeite ich übrigens in meinem Knotenlöser-Coaching mit meinen Kunden daran, ihre eigene Nische zu finden, damit Kunden den Mehrwert ihrer Arbeit verstehen.

3. Arbeit frühzeitig AM Business, nicht nur IM Business

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit hatte ich mir im Prinzip einfach nur einen anderen Job gesucht. Ich rannte von Projekt zu Projekt.

Verkaufte meine Zeit für Geld.

Durch Business Coaching verstand ich sehr schnell: Willst du wirklich unabhängiger werden, musst du dein Business unabhängiger von dir selbst machen.

Marketing betreiben. Systeme schaffen, Angebote weiterentwickeln.

Seit 2017 besteht die Hälfte meiner Zeit aus Arbeit AM Business.

Nur die Hälfte des Tages arbeite ich für Kunden.

Haben Sie den Mut, weniger IM Business zu arbeiten

Ja, natürlich, das musste ich mir zu Beginn „leisten“ können – schließlich verzichtete ich damit auf direkten Umsatz.

Doch, wie bereits unter Punkt 2 erzählt, zahlte sich das aus.

Ich erarbeitete Angebotspakete, schrieb Blogartikel, die mir Besucher von Google bringen, schaffte Strukturen.

All das führt heute dazu, dass ich weniger arbeiten kann (noch nicht so wenig, wie ich gerne würde, doch schon weniger als zu Beginn) und finanziell auf einem Level bin, mit dem ein schönes Leben möglich ist.

4. Lerne besser gestern als heute, wie verkaufen wirklich geht

Verkaufen. Allein das Wort treibt vielen Selbstständigen Angstschweiß auf die Stirn.

Sehr verständlich.

Da nehme ich mich zu Beginn meiner Selbstständigkeit auch nicht aus.

Durch mein Business Coaching ab 2017 lernte ich  früh, wie verkaufen auch mit einem guten Gefühl geht:

  • Verstehe, wer deine Zielgruppe ist und welches Problem du für sie löst.
  • Habe eine Website, die die wichtigsten Fragen zu deinem Angebot so weit beantwortet, dass potenzielle Kunden allein von den Infos auf der Website mit dir arbeiten wollen. (Hier eine Fallstudie meiner Kundin Sabine Wolff, die das sehr anschaulich zeigt)
  • Filtere echte Interessenten von Leuten, die nie (oder nicht jetzt) kaufen werden, damit du deine Zeit sinnvoll investierst.
  • Bleibe dir treu, wenn Nicht-Kunden dein Vorgehen infrage stellen (und trau dich, die Meinung dieser Menschen zu ignorieren).
  • Führe ein strukturiertes Erstgespräch, in dem es NICHT darum geht, Unmengen an Wissen kostenlos rauszugeben.
  • Trau dich, zu deinen Preisen zu stehen.
  • Weiche. Nicht. Von. Deinem. „Qualifizierungsprozess“. Ab. Niemals.

Trauen Sie sich, den ersten Schritt zu gehen

Hatte ich zu Beginn Angst, mit meinem Kennenlern-Fragebogen potenzielle Kunden zu vergraulen? Natürlich.

Hatte ich fast Schnappatmung als ich 2018 das erste Mal selbstbewusst meinen Preis im Erstgespräch genannt habe?

Selbstverständlich.

Doch es funktionierte.

Die Gelassenheit, mit der ich heute in Erstgespräche gehe …

Das Wissen, dass 9 von 10 Gespräche zu einem Auftrag werden …

Unbezahlbar!

5. Hole dir zeitig Unterstützung von erfahrenen Coaches – und schnuppere unterschiedliche Luft

Bereits 1 Jahr nach Beginn meiner Selbstständigkeit entschied ich mich für Business Coaching.

Die beste Entscheidung meiner ersten Jahre.

Ich nahm nicht die Autobahn. Ich saß im Überschallflieger.

Unzählige Groschen fielen.

Ich spezialisierte mich; lernte, wie verkaufen wirklich funktioniert; entwickelte ein Selbstbewusstsein als Unternehmerin, das ich nie für möglich gehalten hätte; führte Systeme und Strukturen ein.

Ich verstand schnell, warum andere Selbstständige schlingern. (Warum lernen wir die Grundsätze des erfolgreichen Unternehmertums aber auch nirgendwo?)

Nach 5 Jahren dann endlich die ersten fünfstelligen Monate.

(Vielleicht ein bisschen später, als es all die „Mache sechsstellig in wenigen Monaten“ prophezeien … Und immer wieder sehe ich gleichzeitig, wie viel mich mein initialer Rucksack zu Beginn zurückgehalten hat.)

Sparen Sie sich Fehler und nutzen Sie Abkürzungen

Ich würde es jederzeit wieder machen – mich so schnell professionell unterstützen zu lassen.

Die rund 3.000 Euro damals hatte ich selbstverständlich nicht mal einfach so in der Portokasse.

Ich vermied so viele Fehler, nahm so viele Abkürzungen.

Insgesamt arbeitete ich rund 5 Jahre mit meinen Coaches.

Ja, ich lernte unfassbar viel. Und heute sehe ich, dass es wichtig ist, auch andere Perspektiven zu erfahren.

Was ich heute anders machen würde:

  1. Zwischendurch anderen Wind schnuppern. Jeder Coach arbeitet anders und hat andere Erfahrungen und Ansichten. Und die kennenzulernen ist wichtig.
  2. Mit Coaches arbeiten, die den „systemischen“ Ansatz verfolgen. Gerade absolviere ich selbst eine Ausbildung in systemischem Coaching – und ich liebe die Grundhaltung, dass jeder Mensch die Lösung für sich (also sein eigenes „System“) in sich trägt, und ich ihm/ihr „nur“ helfe, diese Lösung zu entdecken.

6. Lagere Arbeit aus

Ich war im Vergleich zu anderen wohl eine Spätzünderin im Auslagern von Arbeit.

Damit begann ich so richtig erst nach 5 Jahren.

Doch zu verstehen – und zu sehen – wie sehr es einen entlastet, ist unendlich wertvoll.

Ich bin zum Beispiel grottig im Korrekturlesen, finde das Einscannen von Belegen für die Steuer gelinde gesagt ätzend und will mich nicht in Sachen wie Videoschnitt einfummeln.

Vertrauensvolle Partner an der Seite machen das Unternehmer(innen)-Dasein sooo viel leichter.

Schaffen Sie so früh wie möglich Systeme und Prozesse

Was mir übrigens sehr geholfen hat, war die Voraussetzungen für erfolgreiches Outsourcing zu kennen und die nötigen Systeme zu schaffen (und auch das Mindset dafür zu entwickeln).

Wenn Sie den Weg zum Outsourcing strukturiert angehen wollen, empfehle ich Ihnen gerne den Onlinekurs „Startklar zum Wachsen“ meiner geschätzten Kollegin Katja Raschke, einer erfahrenen HR-Spezialistin.

(Und nein, das ist kein Affiliate-Link, sondern Werbung aus voller Überzeugung.)

7. Nimm das Thema Datensicherung ernst (!)

2021 ist passiert, was irgendwann passieren musste: Ich verlor im Sommer ganz knapp alle meine Daten.

Zwei Mal.

Warum?

Weil mein Rechner nicht mehr anging.

Weil ich im Juli feststellte, dass das letzte Cloud-Backup im März gefahren ist. Und ich keine Mitteilung vom System bekommen hatte, dass die zwei Sicherungen pro Tag nicht mehr ausgeführt wurden.

Meine Daten? Nur lokal gespeichert auf dem Notebook.

Blöd, als mein Rechner nicht mehr anging. Ausgerechnet, als ich eine Woche von unterwegs arbeiten wollte (natürlich am ersten Tag dort).

Ersatzrechner? Fehlanzeige.

Dass mein Rechner dann doch wieder anging – Sie können sich nicht vorstellen, wie erleichtert ich war.

Ich zog sofort ein Backup auf eine Festplatte und ab in die Reparatur.

Dieses Backup zog ich nach der Reparatur wieder aufs Notebook. Blöd nur: Ich verschob es komplett. Ich kopierte es nicht.

Wenn es kommt, dann komm es dicke. Garantiert.

Dumm, wenn der Rechner dann wieder nicht mehr angeht.

(Ich könnte Ihnen jetzt ein hervorragendes Datenrettungsprogramm empfehlen …)

Ehrlich – wenn ich das so schreibe, fühle ich mich wie eine Amateurin.

(Das schreibend benachrichtigt mich mein Backup-Programm gerade darüber, dass die Vollsicherung meines gesamtes Systems erfolgreich ausgeführt wurde.)

Diesen Blogartikel speichere ich per One Drive übrigens direkt in die Cloud.

Auf die ich auch von meinem zweiten Notebook im heimischen Arbeitszimmer zugreifen kann …

Zu Beginn von 2022 investierte ich in eine professionelle Infrastruktur, die mir ein IT-Dienstleister eingerichtet hat. Die wohl mit am besten investierten 2.000 Euro meines Unternehmerinnen-Daseins.

Ehrlich, wir alle wissen, wie wichtig Datensicherung ist. Nehmen Sie es ernst. Sie wollen nicht das Gefühl erleben müssen, dass sämtliche Daten unwiderruflich weg sind.

8. Verstehe, was du brauchst, um zur Höchstform aufzulaufen

Morgens zeitig anfangen? Erst mittags an den Schreibtisch gehen und abends später Schluss machen?

Lange Mittagspause? Kurz Essen fassen und lieber zeitiger Feierabend machen?

Morgens direkt intensive „Denkzeit“ oder lieber sachte starten?

Allein zu Hause im Büro oder gemeinsam mit anderen im Gemeinschaftsbüro oder Coworking-Space?

Ich sags Ihnen, ich hab ein bisschen gebraucht, mein eigenes System zu verstehen.

Strukturieren Sie Ihren Tag, so wie Sie es brauchen

Doch seitdem ich weiß, was ich brauche, funktioniert mein Tagesablauf:

  • 8 Uhr an den Schreibtisch, die Ruhe genießen und Blogartikel schreiben
  • 9 bis 11 Uhr an eigenen Projekten arbeiten
  • Erst ab 11 Uhr Kundenprojekte
  • 12:30 Uhr bis 14 Uhr Mittagspause (Ich liieeeebbe lange Mittagspausen!)
  • 14-17 Uhr Arbeit mit/für Kunden
  • Zwischendurch mal eine längere Kaffeepause mit den Kollegen aus dem Büro

Freitags vergebe ich so gut wie keine Kundentermine mehr und mache meist 14 Uhr Feierabend.

Tanken Sie immer wieder genügend auf

Über Weihnachten nehme ich mir 3 Wochen frei, um mit viel Intention das alte Jahr abzuschließen und das neue zu begrüßen.

An meinem Geburtstag habe ich grundsätzlich frei und einen längeren Urlaub.

„Mein Business, meine Regeln“, lautete ein Mantra meiner ersten Coach.

Und ich feiere das.

9. Traue dich, zu dir zu stehen

„Mein Business, meine Regeln.“ Als ich verstanden hatte, was ich brauche, um zu funktionieren, war der nächste Schritt, das auch zu leben.

Und Gegenwind Stand zu halten:

  • Nicht-Kunden, die mir sagen, dass mein strukturierter Prozess völlig einengend sei und sie so nicht arbeiten könnten.
  • Nicht-Kunden, die mich per Mail wissen ließen, dass sie nun gar nicht verstünden, was all die Fragen im Kennenlern-Fragebogen mit dem Thema zu tun hätten.
  • Nicht-Kunden, die sich beklagen, dass ich telefonisch nicht erreichbar bin, um ein Projekt zu besprechen (und sich nicht dafür interessieren, dass dies im Impressum explizit steht).
  • Bekannte Selbstständige, die entrüstet fragen, warum sie den Kennenlern-Fragebogen ausfüllen sollen, wenn wir uns doch auch einfach so mal zusammen setzen könnten.

Sagen Sie Nein ohne schlechtes Gewissen

War das immer einfach?

Nein.

Aber unglaublich bestärkend und befreiend, dann doch zu sich zu stehen und zu sagen:

So arbeite ich.

Wenn das für dich nicht passt, dann passen wir einfach nicht zusammen.

Und diese Menschen ziehen zu lassen.

Sich zu trauen, dass Menschen einen vielleicht blöd finden. Wenn Sie mich fragen, eines der befreiendsten Gefühle überhaupt!

Denn meine Kunden schätzen mich genau für die Dinge, die ich so tue, wie ich sie tue.

10. Hör. Auf. Dich. Zu. Vergleichen.

Hach, vergleichen. Der wirklich beste Weg, sich unglücklich zu machen.

Andere sind erfolgreicher.

Andere entwickeln sich schneller.

Andere nehmen höhere Preise.

Andere haben mehr Follower.

Dafuq. (Einfach mal laut vorlesen – oder hier Übersetzung dieses Wortes, falls gewünscht)

Sie wissen nicht, was andere mitbringen

Wir sehen anderen immer nur vor die Stirn.

Wir sehen nicht, mit welchen (finanziellen) Voraussetzungen andere gestartet sind.

Wir vergessen, mit welchen Voraussetzungen wir selbst gestartet sind.

Wir schauen zu wenig darauf, was wir selbst alles bereits geschafft haben.

Wie feiern die kleinen Erfolge zu wenig.

Hören Sie auf, immer nach links oder rechts zu schauen.

Schauen Sie stattdessen nach vorn oder oben. Suchen Sie sich Vorbilder. Und lernen Sie von ihnen.

Und jetzt?

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Über Maria Horschig

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