Wie Renate dank ihrer Website-Texte leichter die richtigen Kundinnen gewinnt

„Ich bekomme tatsächlich inzwischen die meisten Anfragen über die Webseite. Die Webseite nimmt mir sehr viel Arbeit ab, weil die richtigen Kunden kommen. Jetzt kann ich sagen: Wenn jemand sich vorab informiert hat und zu mir ins Studio kommt, habe ich eine sehr hohe Abschlussquote. Das war früher nicht so.“ Das sind die Worte von Renate Weiß, die seit 16 Jahren ein Frauen-Fitnessstudio führt.  Im Interview erzählt sie, wie sie geschafft hat, wovon die meisten Solo-Selbstständigen träumen.

Renates Beispiel zeigt, was Solo-Selbstständige schaffen können, wenn sie sich trauen und dran bleiben. Denn auch für sie war das Schreiben früher mit Furcht vor Fehlern verbunden.

Sie liest schon lange meinen Blog und hat Renate meinen Online-Kurs gekauft. Damit hat sich Schritt für Schritt vorgearbeitet und schließlich ihre gesamten Website-Texte überarbeitet. Heute erntet sie die Lorbeeren.

Im Interview erzählt sie mir, wie schwer ihr das Schreiben früher fiel und wie zäh sie neue Kundinnen gewann. Und wie sie mittlerweile mühelos neue Mitglieder gewinnt, die sie nicht einmal mehr beraten muss.

Die Website ihres Fitnessstudios finden Sie unter https://www.silhouette-fitness.de/

Hier finden Sie das Interview zum Nachlesen:

Renate, magst du kurz beschreiben, wie deine Website früher aussah?

Ich hatte eine Webseite eher, weil man eine hat, um präsent zu sein. Rückwirkend betrachtet war das war einfach allgemeines „Fitness-Blabla“. Das konnte eine x-beliebige Webseite eines Fitnessstudios sein und kein Mensch hat den Charakter meines Studios darauf erkannt.

Und das wollte ich gerne raus streichen. Zu der Zeit habe ich mich zum ersten Mal wirklich mit dem Thema Zielkunden, Wunschkunden und eine Webseite wirklich für diese Kunden zu schreiben, befasst.

Denn die Website vorher war schon sehr, sehr allgemein. Also ohne irgendwelche Wiedererkennung.

Wenn du dich zurück erinnerst, wie hat sich das Schreiben damals für dich angefühlt?

Auf der einen Seite war da ein Riesenbrocken mit großer Angst davor, das in Angriff zu nehmen. Nach dem Motto „Kann ich das? Kann ich schreiben? Liest das irgendjemand? Interessiert das die Leute? Wie fange ich da überhaupt an?“

Es war ein Riesenberg, der vor mir lag. Aber auf der anderen Seite wollte ich eine authentische Webseite haben und da führte kein Weg daran vorbei, sich selbst einzubringen und einen eigenen Stil zu entwickeln.

Also musste ich dann irgendwann mal über die Hürde springen und mich trauen, was zu schreiben.

Und das war dann der Punkt, wo wir uns kennengelernt hatten, richtig? Und dann hast du angefangen, meine Blogartikel nicht nur zu lesen, sondern auszudrucken und mit dem Marker durchzuforsten …

Ja, bei jedem Artikel, den ich von dir gelesen habe, waren zig Aha-Momente dabei und die Tipps waren umsetzbar und haben sofort etwas gebracht. So dass ich gedacht habe: „Aha, so kannst du das angehen, da musst du drauf achten, wenn du was schreiben möchtest.“

Und ich weiß von dir, du hast Lieblingssätze, die sich so richtig eingebrannt haben. Welche sind das?

Ich muss sagen, bei meinen ersten Texten habe ich meine Lieblingssätze von dir schriftlich neben mir liegen gehabt und geguckt, dass ich mich danach richte. Ich könnte auch sagen beim Schreiben hast du mir auf der Schulter gesessen und geguckt: „Mach nicht so lange Sätze, mach keine Schachtelsätze.“ Da warst du anfangs dabei.

Ich glaube der absolute Lieblingssatz, der auch einiges ins Rollen gebracht hat, ist: „Schreib wie du sprichst, schreib wie deine Kunden sind.“

Vorher war da immer die Überzeugung: „Das muss gestochen sein, das muss ausgefeilt sein.“ Und die Sorge: „Kannst du mal ein bisschen flapsiger werden?“ Das habe ich mich nicht getraut.

Aber dieser Satz „Schreib wie du sprichst, schreib wie du dich mit jemandem unterhalten würdest“ hat eine ganz große Veränderung gebracht.

Und die beiden anderen Sätze sind: „Don’t make me think“ und „Mach es kurz und einfach.“

Und du hast du deine Website dann wirklich komplett selbst überarbeitet. Du hast hart gearbeitet und jetzt erntest du die Lorbeeren dafür. Zum einen hat sich das Schreiben verändert. Aber deine Website ist ja auch ein wichtiges Akquise-Werkzeug für dich jetzt, soweit ich das weiß. Magst du kurz sagen, wie sich das Schreiben jetzt für dich anfühlt?

Das Schreiben ist wesentlich leichter geworden. Was erst ein Riesenberg ist deutlich einfacher geworden. Weil ich dank dir ein Gerüst habe und gelernt habe:

Schreiben ist eine Art Handwerk und das kann man lernen. Das sind einzelne Bausteine, die man sich aneignen muss und wenn man diese Bausteine und das Grundgerüst hat, dann fällt alles andere nachher leichter.

Ich brauche immer noch manchmal ewig bis ich loslege, habe zig Zettel mit Stichwörtern, aber ich kann mich eigentlich drauf verlassen, mir fällt was ein.

Und wenn ich mich erstmal an etwas gesetzt habe, kommt da ein Text, ein Blogbeitrag oder ähnliches raus. Ich habe wirklich ein Gerüst, nach dem ich mich erstmal richte, und dann kann ich ein bisschen rumspielen und mich austoben und versuchen meinen eigenen Stil zu finden.

Das heißt, da ist auch nicht mehr so eine Angst oder Furcht da.

Genau, wenn ich die erste Hürde genommen habe, anzufangen, dann geht es. Das ist nicht mehr so ein Riesenberg.

Das freut mich so sehr. Denn gerade für uns Solo-Selbstständige ist es ja so, dass wir nicht nur machen, was wir gerne machen wollen – wofür wir selbstständig sind. Sondern wir müssen uns eben auch um das kümmern, was wir vielleicht manchmal nicht so gerne machen. Und das ist zum einen auch das Schreiben.

Auf meiner Facebook-Seite berichtest du mir ja immer wieder, wenn du einen Erfolg eingefahren hast. Magst du davon berichten?

Ja, ich bekomme tatsächlich inzwischen die meisten Anfragen über die Website. Oder wenn ich Interessentinnen frage, wie sie auf mich gekommen sind, ist es tatsächlich über die Webseite.

Die Webseite nimmt mir sehr, sehr viel Arbeit ab, weil die richtigen Kunden kommen. Es wird halt eine bestimmte Zielgruppe angesprochen und für andere ist das Studio einfach nicht das richtige.

Sie müssen sich hier wohlfühlen und diesen Eindruck bekommen sie schon über die Webseite. Jetzt gerade hat sich tatsächlich eine Kundin angemeldet, die 50 Kilometer Anreise in Kauf nimmt, um hier zu trainieren.

Die zweite Kundin hat einen Jahresvertrag premium mit „All inclusive“ abgeschlossen, ohne ein einziges Gerät zu testen. Weil sie sagte: „Ich kenne das alles von der Webseite und es hat mich angesprochen.“

Eine Kundin kam wirklich mal ins Studio rein und sagte: „Ach Sie sind die Frau Weiß, ich kenne Sie, ich hab schon viel von Ihnen gelesen und viele Bilder gesehen, ich habe Sie sofort erkannt.“

Das war schön, denn ich möchte auch im Studio so rüberkommen, wie ich auf der Webseite bin. Und umgedreht. Ich bin nicht auf meiner Webseite anders oder spreche anders. als ich es in meinem Studio mache.

Und das andere war, dass eine Kundin reinkam und sagte:  „Warst du in meinem Kopf? Das sind genau die Bedenken, die ich hatte, mich in einem Studio anzumelden. Ich habe das Gefühl, du hast mir in den Kopf geguckt, was ich für Erfahrungen und Bedenken habe.“

Das heißt, du hast auf der Website alle Bedenken entkräftet und sie konnte schon auf der Website sehen, dass dein Fitnessstudio das passende für sie ist?

Ja, das hat zur Folge, dass wirklich die Wunschkunden vermehrt kommen. Und andere, für die es einfach nicht das richtige Studio ist, die kommen nicht.

Die Webseite spart damit unheimlich viel Zeit und auch manchmal Diskussionen, weil diejenige, die meine Webseite gesehen hat, weiß, was sie erwartet. Von den Räumlichkeiten, Angeboten, Preisen. Denn es ist alles schon mal transparent auf der Webseite.

Das klingt so, als hattest du das früher durchaus. Als die Website allgemeiner war, dass du Diskussionen oder lange Verhandlungen hattest. Oder Leute, die du beraten hast und dann gemerkt haben: „Eigentlich passt es doch nicht.“

Ja, das stimmt. Da ging viel Zeit verloren und manchmal natürlich auch die Hoffnung auf neue Mitglieder, wenn Interessentinnen im Studio sind und sich dann hier herausstellt, dass es nicht so passt.

Jetzt kann ich sagen: Wenn jemand sich vorab informiert hat und zu mir ins Studio kommt, habe ich eine sehr, sehr hohe Abschlussquote.

Das war früher nicht so, weil die Webseite einfach viel Vorarbeit geleistet hat.

Das heißt, du muss auch nicht mehr wirklich verkaufen.

Das Verkaufen ist einfacher geworden. Es ist auch eher ein Beraten, denn auch die Interessentinnen stehen nicht mehr bei null. Sondern sie haben schon sehr viele Informationen und es ist eher ein Beratungsgespräch als ein Verkaufsgespräch.

 


 

Renate hat gezeigt, wie jemand ohne Vorkenntnisse im Schreiben erfolgreich sein kann.

Sie zeigt, dass es mit Wille und Beharrlichkeit möglich ist, als Solo-Selbstständige genau die Kunden zu gewinnen, die zu ihr passen – ohne dass sie unangenehm verkaufen muss.

Indem sie Website-Texte schreibt, die den Charakter ihres Studios und ihre Persönlichkeit so treffend zeigen, dass die richtigen Interessentinnen sich angesprochen fühlen. Und auf der Website all die Informationen finden, die sie benötigen. So dass diese eine Entscheidung treffen können – und zwar für das Studio.

Wenn auch Sie es satt haben, in Erstgesprächen immer wieder dasselbe zu erzählen und oft viel Zeit aufwenden, ohne dass die Interessenten zu Kunden werden – dann schauen Sie sich meinen Onlinekurs „Die Bauanleitung für Ihre Website-Texte“ an.

Er zeigt Ihnen genau die Bausteine, die sie brauchen und gibt Ihnen das Gerüst, mit dem Sie Ihre neuen Website-Texte schreiben können. Mit der Sicherheit, das richtige zu tun.