Besser texten wollen: Warum Sie jetzt damit aufhören sollten (wenn Sie Website-Besucher in Kunden verwandeln wollen)

Wahrscheinlich haben Sie diese Überschrift gerade etwas argwöhnisch betrachtet. „Besser texten wollen“ aufhören – bitte was? Sie wollen endlich mehr Besucher Ihrer Website in Kunden verwandeln – und das soll nicht zielführend sein? Ja. Jedenfalls, wenn Ihr Fokus einzig und allein auf „Besser schreiben“ liegt.

Ja, Schreiben haben wir alle in der Schule gelernt. Doch wenn es an die Texte für die Website geht, rennen viele von uns Selbstständigen gefühlt gegen eine Mauer.

Auf einmal geht gar nichts mehr.

Allzu richtig sind dann die Fragen:

Wie finde ich die richtigen Worte? Wie gestalte ich Texte ansprechend? Wie formuliere ich Texte besser?

Beschäftigen wir uns mit dem Thema „Website-Texte schreiben“ landen naturgemäß viele beim Thema „Besser texten“.

Und das ist per se erst auch mal gut. Denn all diese Fragen sind richtig.

Doch wenn Sie mit den Texten auf Ihrer Website Besucher in Kunden verwandeln wollen, dann sind sie nicht ausreichend.

Aber warum?

„Besser texten“ klammert oft viele wichtige Aspekte aus

Salopp gesagt: „Ein paar schöne Texte“ reichen nicht aus.

Knotenlöser-Strategie für Ihre Website-Texte

Die bewährte 5-Schritte-Methode für Selbständige, mit der Sie endlich den Spagat zwischen „seriös“ und „locker“ meistern – selbst, wenn Sie sich schon ewig im Kreis drehen.

Wollen Sie Besucher in Interessenten und Kunden verwandeln, braucht Ihre Website mehr:

Welche Fragen das Thema „Besser texten“ oft nicht mitdenkt

Und möglicherweise bringen Sie diese Aspekte zu genau den Fragen, die Sie auch schon die ganze Zeit umtreiben:

Sie erkennen es sicher bereits: Wir sind hier noch längst nicht bei der Frage des eigentlichen Schreibens.

Sondern bei einer anderen Frage.

Und diese lautet:

Wer genau sind die Kunden, die Sie gewinnen möchten?

Vor dem Schreiben gilt es, tief zu graben

Und weil ich einmal dabei bin, leite ich zwei weitere Fragen ab:

  • Welches Problem löst Ihr Angebot?
  • Welche Lösung erzielt Ihr Angebot?

Und meiner Erfahrung nach gibt es von Selbstständigen hier üblicherweise zwei Reaktionen:

  1. Sie geraten ins Wanken. (Was normal ist, denn es sind Fragen, die uns selten jemand stellt.)
  2. Augenrollen, nach dem Motto: „Jaaahaaaa, hört mir doch endlich auf mit diesem Thema Zielgruppe, Herrgott nochmal. Mein Angebot eignet sich für viele.“ (Kurzer Spoiler: Wenn Sie zu dieser Fraktion gehören, könnte das Weiterlesen Zeitverschwendung sein.)

Sie sehen nun: „Wie schreibe ich bessere Texte?“ ist noch zu oberflächlich gedacht.

Wollen Sie Besucher in Interessenten und Kunden verwandeln, müssen Sie zunächst tiefer graben.

Aber was jetzt? Wie weiter?

Sie denken jetzt vielleicht: „Oha, das sind aber ne Menge Aspekte. Toll, da kann ich ja wieder von vorne anfangen.“

Nein, so einfach lassen wir uns nicht entmutigen.

Ich habe zwei Lösungsansätze für Sie.

Das Formulieren selbst ist der letzte Schritt beim Schreiben

Wie bereits gesagt: Die Frage „Wie texte ich besser?“ ist richtig. Doch sie steht erst am Ende eines Prozesses.

Des Schreibprozesses.

Sie sehen jetzt bereits: Dieser beginnt so viel weiter vorne als da, wo die meisten beginnen. Einfach weil es niemand ihnen je sagt.

Der Großteil beginnt mit dem weißen Bildschirm oder Blatt Papier.

Und genau da ist die Crux. So rennen Sie geradewegs in Schwierigkeiten. Entweder (und das ist häufig der Fall) landen Sie in einer Schreibblockade.

Oder Sie wundern sich, warum Ihre Website keine Anfragen bringt.

Welche Fragen Sie sich vor dem Schreiben beantworten müssen

Was brauchen wir also alles?

Es sind diese Fragen:

  1. Welches Bedürfnis erfüllt Ihr Angebot? Welches dringende Problem löst es?
  2. Mit welchen Kunden möchten Sie wirklich arbeiten? Wer sind die Menschen, die Sie ansprechen?
  3. Welchen Mehrwert bietet Ihr Angebot diesen Menschen?

Und dann gilt es, mit dem richtigen Wissen, die folgenden Punkte abzuarbeiten:

  1. Stellen Sie sich all die Fragen Ihrer potenziellen Kunden und beantworten Sie.
  2. Kennen Sie das Nutzerverhalten der Besucher, die eine Lösung für ihr Problem suchen (also das Verhalten potenzieller Kunden).
  3. Beantworten Sie die Fragen Ihrer potenziellen Kunden an den richtigen Stellen.
  4. Finden Sie die Augenhöhe mit Ihren potenziellen Kunden.
  5. Bringen Sie Ihre Persönlichkeit in Ihre Texte.

Sie sehen: Das sind so viele Aspekte, die die Frage „Besser texten“ oft ausklammert.

Ja, das ist eine Menge. Doch keiner verlangt von Ihnen, dass Sie sich da allein durcharbeiten müssen.

Ich hätte da was für Sie 😊

Lesen Sie hier weiter:

Wenn Sie sich eine nachvollziehbare Schritt-für-Schritt-Anleitung wünschen – auch die habe ich 😊

Zur Bauanleitung für Ihre Website-Texte

Und wenn Sie festhängen, was den Mehrwert Ihres Angebotes angeht oder wenn Sie sich fragen, wie Sie ein Dach für Ihre Angebote finden: In meinem Knotenlöser-Coaching machen wir genau das.

Und noch etwas: Texte werden nicht geschrieben. Texte werden zusammengestellt.

Für mich ist das die Erkenntnis schlechthin:

Texte werden nicht geschrieben. Texte werden zusammengestellt.

Das sage nicht ich. Sondern Gene Schwartz.

Eine DER Legenden, wenn es darum geht, mit dem geschriebenen Wort Kunden zu gewinnen. (Sein Werk Breakthrough Advertising geht für mindestens 125$ über den Ladentisch.)

Doch was heißt das nun genau – Texte zusammenzustellen?

Zunächst erstmal eine gute Nachricht:

Es bedeutet eine große Erleichterung für Sie. Denn all diese Dinge sind damit obsolet:

  • Texte „gestalten“ müssen.
  • Sich (krampfhaft) etwas überlegen müssen.
  • Sich etwas aus den Fingern saugen müssen.

Folgen Sie den oben genannten Schritten sitzen Sie nie wieder vor einem weißen Blatt Papier.

Mit der richtigen Vorarbeit erübrigt sich die Frage „Wie schreibe ich bessere Texte“ nahezu

Mit meinen Coaching-Kunden erarbeiten wir Schritt für Schritt all die Antworten auf diese Fragen. Danach haben wir all die Inhalte, die wir für die Website brauchen.

Und ja: Dafür nehmen wir uns insgesamt gut neun Stunden Zeit.

Kein einziges Wort müssen wir uns dabei aus den Fingern saugen.

Sondern lediglich Erkenntnisse zusammenstellen, indem wir die Perspektive der Kunden einnehmen.

Zusammen mit den Vorlagen für die wichtigsten drei Seiten (Start-, Angebots- und Über-mich-Seite) ist das eigentliche Ausformulieren dann deutlich leichter.

Denn meine Kunden wissen genau: Was will ich schreiben? (Diese Frage ist ja schon beantwortet.) Und insbesondere diese Frage ist mit den Vorlagen erledigt: „Was schreibe ich wo?“ (Die Vorlagen erhalten Sie übrigens auch als Bestandteil meiner Bauanleitung.)

Wie sich das Schreiben dadurch verändert, zeigt die Aussage meiner Coaching-Klientin Angela Diez:

Vorher habe ich mich damit ewig gequält ohne mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Mit Marias Hilfe war es ganz leicht, eine der Zielgruppen „ins Schaufenster“ zu stellen ohne die andere gänzlich zu streichen. Jetzt weiß ich auch genau, was ich wo auf der Startseite schreiben muss und was sonst noch wichtig ist. Ich habe endlich wieder Lust bekommen, an meiner Website zu arbeiten. Ich bin viel klarer in meiner Ausrichtung.“ 

Mit all den erarbeiteten Inhalten und den Vorlagen können Sie motiviert ans Werk gehen. Jetzt kann die Frage: „Wie texte ich besser?“ kommen.

Und sollten Sie dazu Unterstützung benötigen, lesen Sie hier weiter:

Locker schreiben und gleichzeitig professionell wirken – wie es funktioniert

Wie Sie authentische Website-Texte schreiben, ohne salopp zu klingen

Fazit

Sie wissen jetzt: „Besser texten“, das ist nur ein Teil der Gleichung. Jedenfalls, wenn Sie Ihre Website dazu nutzen wollen, Anfragen potenzieller Kunden zu erhalten.

Verheddern Sie sich beim Schreiben, obwohl Sie bereits Kurse zum Thema „Besser texten“ belegt haben – oder bleiben Anfragen aus – dann gilt es, tiefer zu graben.

Beschäftigen Sie sich damit, wer Ihre Kunden sind und welchen Mehrwert Ihr Angebot diesen Menschen bietet.

Beantworten Sie ihnen dann all die Fragen, die Menschen mit Kaufinteresse typischerweise haben – und zwar an den richtigen Stellen auf Ihrer Website.

Was Sie jetzt tun können

Auf meinem Blog finden Sie zahlreiche Artikel, wie Sie Besucher in Interessenten und Kunden verwandeln.

Ist Ihnen die Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Vorlagen lieber, schauen Sie sich meine Bauanleitung für selbstständige Coaches, Berater und Dienstleister an.

Wollen Sie endlich verstehen, wie Ihre potenziellen Kunden ticken – oder sichergehen, dass Ihre Website das darstellt, was Ihnen wichtig ist: Im Knotenlöser-Coaching beantworten wir diese Fragen.

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Über Maria Horschig

Ich unterstütze Selbstständige, die mit ihrer Website zu wenig Kunden gewinnen, mit ihren Website-Texten Besucher in Kunden zu verwandeln.

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