So fällt es Ihnen leichter, über sich selbst zu schreiben

Sich „anpreisen“, ohne es zu übertreiben – so gehts

Als Solo-Unternehmer unsere Website-Texte zu schreiben, gehört zu unseren schwierigsten Disziplinen. „Ich weiß nicht, was ich schreiben soll und will auch nicht klingen wie ein Marktschreier!“ sorgen sich viele.  Die gute Nachricht ist: Zwischen „sich selbst in einem guten Licht präsentieren“ und „sich selbst beweihräuchern“ ist viel Platz für das richtige Maß.  

Fällt es Ihnen als Solo-Unternehmer auch schwer, über sich zu schreiben? Haben Sie Sorge, es könnte „zu viel“ sein? Dass Sie womöglich wie ein Angeber klingen?

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und viele anderen Freiberufler bzw. Selbstständige geht es genauso.

In einer Umfrage, die ich kürzlich unter meinen Lesern durchführte, lag dieses Problem weit vorn. „Ich kann als Redakteurin über alles und jeden schreiben. Nur über mich, das fällt mir schwer“, lautete beispielsweise eine Antwort.

Unsere Website ist für uns Solo-Unternehmer einer der wichtigsten Akquise-„Mitarbeiter“. Aber auch, wenn wir das wissen: Über uns selbst zu schreiben ist wohl eine der Aufgaben, die uns das meiste Kopfzerbrechen bereitet.

Das Problem: Wirklich umgehen können wir es nicht. (Es sei denn, Sie lassen Ihre Website vom Profi schreiben.)

Also muss eine Lösung her.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie einen guten Weg finden, über sich selbst zu schreiben und sich damit auch wohlzufühlen.

Fragen Sie sich: Was empfinden Sie als unangenehm?

Ich beginne mit einer Frage: Was empfinden Sie persönlich als übertrieben auf anderen Websites? Was finden Sie unpassend? Ab wann ist es aus Ihrer Sicht „zu viel“?  (Ok, das war jetzt mehr als eine Frage…)

Übertrieben könnten für Sie zum Beispiel folgende Punkte wirken:

  • Alles in Superlativen („der beste Service“, „exzellente Angebote“, „hochmoderne Server“)
  • Ein aalglatter Lebenslauf mit vielen Auszeichnungen (Jahrgangsbeste, jüngste Absolventin, Mitarbeiterin des Jahres, usw.)
  • Selbstverständlichkeiten („eine schnelle Auffassungsgabe“, „eine gute Allgemeinbildung“)
  • Zu steife Formulierungen („Zu meinen Qualifikationen zählt eine vollumfängliche Ausbildung im Fach Germanistik mit einem Hochschulabschluss“ anstatt z.B. „Ich habe Germanistik studiert“)

Wenn Sie sich mit diesen Fragen beschäftigen, werden Sie sich klarer darüber, was genau Ihnen ein ungutes Gefühl gibt. Und mit diesem Wissen werden Sie Ihre eigenen Webtexte leichter schreiben können, weil Sie wissen, wie Sie NICHT klingen wollen.

Lassen Sie mich eins noch ergänzen: Was es auch ist, das Sie unpassend finden – es ist ok. Schließlich sollen Ihre Website-Texte Sie – und nur Sie – repräsentieren.

Wenn ich eines vorweg nehmen darf: Zu steife Formulierungen sind nie eine gute Idee, weil sie distanziert wirken. Damit wird es schwer, Ihre Besucher auch emotional zu erreichen – und das ist eine Voraussetzung, um sie zu überzeugen. (Mehr über zu viel Distanz in Ihren Texten)

Positiv über sich zu schreiben, hat nichts mit „angeben“ zu tun

Ich erwähnte ja anfangs schon, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen „sich selbst in einem guten Licht präsentieren“ und „sich selbst beweihräuchern“.

Wenn Sie also Angst haben, Sie könnten als Angeber wahrgenommen werden, nur weil Sie ein paar positive Worte über sich schreiben: Die kann ich Ihnen nehmen.

Ok, sagen wir eher – ich WILL sie Ihnen nehmen…

Denn wenn ich Website-Texte für meine Kunden schreibe, passiert oft Folgendes: Am Telefon erlebe ich sie als herzliche und unheimlich sympathische Menschen. Schaue ich mir ihre bestehenden Websites an, ist von ihrer Persönlichkeit viel zu oft nichts zu spüren. Darauf angesprochen antworten fast alle, sie wollen nicht so viel von sich preisgeben, weil sie Angst haben, wie Marktschreier zu klingen.

Und das finde ich sehr schade! Denn als Solo-Unternehmer sind wir unsere Firma, das heißt, potentielle Kunden wollen natürlich wissen, mit wem sie es zu tun haben. Darum ist Sympathie bzw. „die Chemie“ ein wichtiger Faktor. Wie aber sollen sich Besucher Ihrer Website ein Bild von Ihnen machen, wenn da fast nichts über Sie steht?

Darum sehe ich es fast als meine Pflicht an, Ihnen Mut zu machen, sich in einem guten Licht zu repräsentieren, damit Ihre potentiellen Kunden sehen, wie sympathisch Sie sind.

Auf Ihrer Website geht es mehr um Ihre Besucher als um Sie

Die nächste Wahrheit ist (und das mag jetzt ein bisschen hart klingen): Am Anfang ist es Ihren Besuchern erst einmal egal, wer Sie sind. Denn zu Beginn interessieren sie sich erstmal nur für sich selbst.

Sie wollen nämlich erst einmal wissen, ob Sie ihnen helfen können. Sie wollen sehen, dass sie richtig bei Ihnen sind. Besucher kommen meist mit einer bestimmten Frage oder Intention im Kopf auf Ihre Website. Sie wollen etwas Bestimmtes wissen oder tun.

Sobald sie auf Ihre Seite kommen, fragen sie sich „Bin ich da, wo ich hinwollte?“ oder „Finde ich hier, was ich suche?“ (Mehr über die vier Aufgaben der Startseite)

Beantworten Sie diese Frage auf Ihrer Startseite erst einmal so schnell wie möglich, indem Sie klar machen, was und für wen Sie anbieten, wie z.B.:

Das stimmige Erscheinungsbild für Ihr Unternehmen – Corporate Design und Webdesign für Selbstständige und kleine Unternehmen. (Nicole van Meegen, Webdesignerin)

Ich helfe Solo-Unternehmerinnen mehr von ihrer Persönlichkeit in ihr Business zu bringen und daraus eine stimmige Botschaft zu entwickeln, die einen bleibenden Eindruck bei potentiellen Lieblingskunden hinterlässt. Für ein Solo-Unternehmen, das ihnen entspricht. (Angelika Färber, Coach für Positionierung)

Passion&Profit Business-Coaching-Programme zeigen, wie Sie Ihren Traum von individueller Freiheit & Unabhängigkeit als Berater, Trainer oder Kreativer verwirklichen. (Passion&Profit)

Fällt Ihnen etwas auf? Richtig: Hier verlieren die Anbieter noch kein Wort über sich selbst als Menschen. Nur darüber, wem sie wie helfen.

Und so zieht sich das über viele Teile Ihrer Website. Ihre Texte sollten deutlich weniger „Ich“ und viel öfter „Sie“ bzw. „du“ enthalten.

Und damit komme ich zum nächsten Punkt:

Sie müssen gar nicht sooo viel von sich schreiben

Um Ihre potentiellen Kunden zu überzeugen, müssen Sie sich gar nicht „anpreisen“. Was Ihre Besucher nämlich tatsächlich überzeugt, ist etwas anderes:

  • Sie wollen sehen, dass Sie verstanden haben, wo bei ihnen der Schuh drückt (Empathie)
  • Sie suchen nach handfesten Beweisen für Ihre Glaubwürdigkeit (Expertise zeigen)

Glaubwürdigkeit und Empathie sind „mehr als die halbe Miete“. Auf Ihrer gesamten Website können bzw. sollten Sie immer wieder Elemente einbauen, die diese Punkte unterstreichen.

Dadurch muss Ihre Über-mich-Seite nicht mehr die gesamte Überzeugungsarbeit leisten, auch wenn sie eine der wichtigsten Seiten auf Ihrer Website ist.

Was genau Sie auf der Über-mich-Seite schreiben sollen – dazu kommen wir gleich, versprochen.

Empathie

Zeigen Sie Ihren Besuchern, dass Sie genau wissen, was sie bewegt. Was ihre Probleme und Sorgen sind. Was sie sich wünschen oder erreichen wollen.

Wenn Ihr Besucher denkt: „Sag mal, hast du in meinen Kopf geschaut?“ haben Sie alles richtig gemacht.

Um eine solche Reaktion bei Ihren Besuchern zu erzeugen, müssen Sie die Probleme und Wünsche so präzise wie möglich auf den Punkt bringen.

Das geht natürlich nur, wenn Sie ein genaues Bild im Kopf haben, wer Ihr idealer Kunde ist.

Wenn sich Ihr Angebot an alle Frauen von 18 bis 78 richtet, können Sie nicht derart spezifisch werden, dass Besucher sich selbst erkennen, denn um eine so große Gruppe zu erreichen, müssen Sie zwangsläufig allgemein bleiben.

Haben Sie eine klare Vorstellung, welchem „Typ Mensch“ Sie behilflich sind. Im Idealfall ist Ihr idealer Kunde ein realer Kunde, mit dem Sie sehr gerne zusammengearbeitet und sehr gute Ergebnisse erzielt haben. Es kann aber auch eine fiktive Person sein.

Der Vorteil einer realen Person: Ihr können Sie „in den Kopf schauen“, indem Sie sie interviewen zu ihren Problemen und Wünschen.

Aber auch, wenn Sie noch nicht so viel Kontakt mit „echten Kunden“ hatten, gibt es Wege, solche Informationen rauszufinden: Recherchieren Sie auf Amazon bei den Rezensionen zu themenverwandten Büchern oder auf Facebook in passenden Gruppen. Wie beschreiben die Menschen dort ihr Problem? Auch das kann schon sehr hilfreich sein.

Beschreiben Sie Ihre idealen Kunden in einer Art „Steckbrief“. (Dieser wird im Marketing auch „Persona“ genannt.) Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel zum Thema „Persona“.

Expertise zeigen

Zeigen Sie, dass Sie glaubwürdig sind. Listen Sie nicht nur Qualifikationen und Co. auf, sondern unterstreichen Sie Ihren Expertenstatus. Mit Blogartikeln können sich Ihre Besucher schnell ein Bild von Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung machen.

Ein Blog ist darum eines der hilfreichsten Werkzeuge, potentielle Kunden für sich zu gewinnen und nimmt Ihnen den Druck, alles mit der Über-mich-Seite erreichen zu müssen. (Fast alle meiner Kunden bestätigen mir zum Beispiel, dass meine Blogartikel sie überzeugt haben, dass ich die richtige Wahl bin.)

Fragen Sie sich: Was will Ihr Leser wissen?

Hier möchte ich noch ein Gedankenexperiment mit Ihnen machen:

Erinnern Sie sich, als Sie eine größere Investition getätigt haben. Vielleicht haben Sie einen Designer für Ihre Website gesucht? Oder Unterstützung von einem Coach? Oder – ganz anderes Beispiel – einen neuen Zahnarzt oder Friseur, und sich nicht auf Empfehlungen stützen konnten.

Überlegen Sie mal, welche Fragen Ihnen da durch den Kopf gingen. Möglicherweise waren es folgende:

  • Was macht dich zum Experten?
  • Kann ich dir vertrauen?
  • Warum sollte ich dir vertrauen?
  • Bist du wirklich qualifiziert für das, was du tust? Hast du Erfahrung?
  • Bist du mir sympathisch?
  • Weißt du, was mich bewegt? Verstehst du meine Sorgen Wünsche?

Dies sind Fragen, die Sie auf Ihrer Website beantworten sollten.

Was Sie über sich schreiben sollten

Wie schon erwähnt, „müssen“ Sie nur auf der Über-mich-Seite etwas ausführlicher über sich selbst schreiben. Aber auch dort sollten Sie auf Ihre Besucher eingehen und nicht die ganze Zeit von sich reden oder Ihren Lebenslauf „herunterbeten“.

Schauen wir uns an, welche Bausteine auf keiner Über-mich-Seite fehlen dürfen:

  • Welche Ergebnisse Sie für Ihre Kunden erzielen
  • Ihre Expertise: Qualifikationen bzw. wichtigste Stationen
  • Ihr Warum und/oder die Geschichte Ihres Unternehmens
  • Etwas Persönliches, wenn Sie möchten

Diese vier Punkte sind ein Auszug der wichtigen Elemente der Über-mich-Seite. Die zwei anderen (Kundenstimmen und ein schönes Foto von Ihnen) klammere ich hier bewusst aus.

Was genau Sie zu diesen Punkten schreiben sollten, habe ich in einem separaten Blogartikel behandelt: Die sechs Elemente der Über-mich-Seite.

Schreiben Sie natürlich

Wie also schreiben Sie über sich, ohne es zu übertreiben? Mein bester Tipp: Schreiben Sie möglichst natürlich. Also so, wie Sie auch sprechen.

Haben Sie Sorge, das könnte zu umgangssprachlich klingen? Das kann ich gut verstehen, schließlich wollen Sie sich kompetent und seriös präsentieren.

Wenn Sie unsicher sind, ob einzelne Worte zu flapsig sind, ist der Duden eine gute Stütze.

Geben Sie das Wort unter duden.de ein und schauen Sie bei „Bedeutung(en)“. Steht dort „umgangssprachlich“, gibt Ihnen das eine Orientierung. Ist das Wort im Duden gar nicht zu finden, ist auch das natürlich auch ein deutliches Indiz 😉

Im Grunde geht es auch gar nicht um einzelne Worte. Kleine regionale Einfärbungen oder alltägliche Formulierungen, wohl dosiert, finde ich persönlich sogar charmant.

Viel eher geht es darum, dass Ihre Webtexte auf der einen Seite nicht zu hölzern bzw. holprig und auf der anderen Seite nicht zu aufdringlich wirken.

Nicht zu hölzern

Ob Ihre Texte zu steif klingen, finden Sie sehr schnell selbst heraus: Lesen Sie Ihre Texte laut vor.

Wenn Sie das so nie sagen würden, sollten Sie Ihren Text noch einmal überarbeiten. (Warum es wichtig ist, Ihre Texte immer zu überarbeiten.) Was für mich gut funktioniert: Flüstern Sie die Sätze beim Schreiben vor sich her. So hören Sie die Satzmelodie und merken eher, ob Sie das Geschriebene so auch sagen würden.

Ein weiteres hilfreiches Werkzeug ist der Flesch-Index, der Ihnen sagt, wie gut Ihre Texte lesbar sind. Auf der Skala von 1 (zu wissenschaftlich) bis 100 (zu einfach) sollten Sie bei 60 bis 70 liegen. Nutzen Sie (wenn möglich) eher kurze Worte und vermeiden Sie Schachtelsätze. So erreichen Sie diesen Wert leichter.

Das Beispiel von vorhin („Zu meinen Qualifikationen zählt eine vollumfängliche Ausbildung im Fach Germanistik mit einem Hochschulabschluss“) ist mit einem Wert von 10 viel zu wissenschaftlich.

Nicht „aufdringlich“

Zu übertrieben können Über-mich-Texte durch eben jene Punkte wirken, die wir uns anfangs angeschaut haben:

  • Alles in Superlativen („der beste Service“, „exzellente Angebote“, „hochmoderne Server“)
  • Ein aalglatter Lebenslauf mit vielen Auszeichnungen (Jahrgangsbeste, jüngste Absolventin, Mitarbeiterin des Jahres, usw.)
  • Selbstverständlichkeiten („eine schnelle Auffassungsgabe“, „eine gute Allgemeinbildung“)

Nach diesen drei Punkten sollten Sie in Ihren Texten Ausschau halten, denn tatsächlich wirken Website-Texte dadurch unangenehm bzw. übertrieben.

Und wie schon erwähnt: Wichtig ist, dass Sie für sich klar haben, was Sie als zu viel empfinden – denn es sind Ihre Texte.

Seien Sie „echt“

Hier noch ein Rat, wie Sie definitiv nicht arrogant wirken: Verraten Sie Ihren Besuchern ein, zwei sympathische Schwächen, wenn Sie sich damit wohlfühlen.

Jeder Mensch hat Fehler. Und die machen Sie menschlich und sympathisch, denn mit kleinen Fehlern können sich Ihre Besucher eher identifizieren.

Ich beispielsweise kann keinen Kaffee kochen – konnte ich nie und werde ich wohl nie mehr lernen. Darum stehe ich voll auf Instantkaffee (wirklich) – und Sie glauben nicht, wie viele Menschen mich darauf schon angesprochen haben.

Lassen Sie Ihre Kunden über Sie sprechen

Mein absoluter Tipp, wie Sie viel über sich sagen, ohne auch nur ein Wort selbst schreiben zu müssen: Verwenden Sie Kundenaussagen.

Lassen Sie Ihre Kunden darüber sprechen, wie sie die Zusammenarbeit empfunden haben, was sie als angenehm empfunden haben und was sie an Ihnen schätzen.

Sie machen Ihre Website und Sie gleich viel glaubwürdiger. (Solange Sie keine Aussagen haben à la ‚Alles top, gerne wieder‘ (Sarah M. aus S.)“, denn die sind leider eher kontraproduktiv, weil sie beliebig wirken und schnell gefaked sein können.

Und so unter uns: Diese sogenannten „Testimonials“ sind auch kleine Seelenschmeichler. Zu lesen, was Kunden über einen sagen, ja, das geht runter wie Öl.

Und vielleicht werden die lobenden Worte Ihrer Kunden Sie auch ermutigen, Ihren Über-mich-Text ins World Wide Web zu entlassen. Auf Ihrer Festplatte liest ihn nämlich niemand und kann sich nicht davon überzeugen, was für ein toller Mensch Sie sind und wie viel Expertise Sie haben.

Also: Trauen Sie sich. Die erste Online-Fassung muss und soll nicht die letzte bleiben. Sie dürfen sie jederzeit anpassen, überarbeiten oder komplett ersetzen.

Holen Sie sich Unterstützung

Oft wird es leichter mit einem „Sparringspartner“, der den eigenen Text kritisch und wohlwollend zugleich begutachtet. Fragen Sie doch Freunde oder Familie, ob sie ein Auge auf Ihre Texte werfen.

Falls Sie sich professionelle Unterstützung wünschen, könnte ein Coaching das Richtige für Sie sein. Im „Pingpong“ die Texte zu entwickeln ist für viele die optimale Arbeitsweise.

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